Ausbildungsfahrt 2007 - Hurghada

Begonnen hatte alles mit einer Idee von Jürgen. Dieser machte den Vorschlag, ein paar Tage an einem See in Österreich zu verbringen, um mit ** bzw. *** Abnahmen schneller voran zu kommen. Siggi und Erwin setzten dann das Ganze mit einer Woche in Ägypten in die Tat um. Nach 3 - monatiger harter Theorieausbildung und natürlich auch mit Abschluß der Prüfung, alles bestens geplant und durchgeführt von unserem Ausbildungsleiter Siggi, konnte es am 11. Mai endlich losgehen.

18 Personen hatten sich angemeldet, wobei 4 sich die Woche vorher schon auf dem Nil vergnügten. Der Flug ging ab Stuttgart mit TUIfly (na ja) um 19.45 Uhr los.  Kurz noch etwas essen und trinken und schon gingen bei den Meisten die Lichter aus. Ankunft um 1.15 Uhr Ortszeit, nicht gerade christlich, schaute jeder schnell nach seinem Gepäck, um rasch ins Hotel zu kommen. Das Ziel war das Grand Hotel, ein Transfer von nur ein paar Minuten. Dort angekommen, wurden zügig die Zimmer verteilt, um am gleichen Vormittag pünktlich auf der Tauchbasis zu erscheinen. Um 9 Uhr war dann allgemeines wecken mit anschließendem "Yallah yallah" - Frühstück.

Um 10 Uhr traf man sich auf der El Samaka Tauchbasis. Ein herzlicher Empfang stand uns bevor. Die Meisten kannten die Basis vom Vorjahr. Hier trafen wir auch wieder auf unsere "Nilgucker". Steffen war nicht ganz so wohl, weil er Pharao mit samt seiner Rache im Anmarsch hörte. Kurzer small talk und die Formalitäten erledigt, fanden wir uns um 11 Uhr schon auf dem Boot. Es war wieder die Admiral Nelson. Und nur für uns. Ahmed, unser Guide, war wieder mit an Bord. Kurzes Gespräch noch über den Tauchplatz, und dann ging´s auch los. Die Basis war über unser Vorhaben bestens informiert, da Siggi im Vorfeld unser Vorhaben, was wir wann und wie machen, mit Chris, der Basenleiterin abgeklärt hatte. Die Formalitäten wie Tauchtauglichkeit checken, Brevet und anderes wurde von den ersten Gruppenleitern, es traf Erwin und Alex, geklärt. Auf dem Boot wurden auch gleich die Vorgaben für die ersten Gruppenleiter verteilt. Auch dies hatte Siggi vorher alles schon zusammengestellt und geplant. Hier nochmals ein dickes Lob mit "Dankschee" an ihn.

Jetzt konnte es losgehen mit Gruppenführung, Orientierung und Koordination. Wo war Steffen. Er hatte schon Platz genommen in seinem "Einschüsselappartment". Ja, das Klo sollte für diese Woche Steffens Headquater sein. Alle seine Tauchgänge wurden vom stillen Ort aus geplant. Der erste TG war ein reiner Check - Dive, damit sich jeder mit genügend Blei versorgen konnte oder auch nur wieder an tauchen zu gewöhnen. Doch selbst hier kamen den Tauchern die ersten Nacktschnecken, weiße Muränen und Oktopusse vor die Maske.  Beim zweiten TG sollte es dann schon richtig losgehen. Abu Ramada Süd war angesagt. Getaucht wurde in mehreren Gruppen. Auch hier war das Rote Meer uns wohl gesonnen und schickte Drachenköpfe und freischwimmende Muränen bei uns vorbei. Am Ende des Tauchgangs war die Aufstiegsübung ohne Flossenschlag dran. Wider Erwarten konnte dies von allen Teilnehmern soweit bewältigt werden. Schnell noch einen Tee oder Cappucino an Bord und schon ging's auch zurück. Steffen noch kurz Bescheid gegeben, dass wir bald im Hafen sind. So konnte er sich beim Einlaufen auch noch etwas Frischluft holen.

Auf der Basis wurde bei einem Bierchen der Tag nochmals besprochen. Anschließend war noch auspacken auf den Zimmern angesagt. Nach dem Duschen (und bei dem Einen oder Anderen schlafen) ging man zum Essen. Natürlich im ägyptischen Restaurant. Nicht weil das am Besten ist, nein, weil das am längsten offen hat. Zum Ausklang saß man noch auf die Hotelterrasse. Hier trafen wir auch Moni und Jutta. Ihnen war anzusehen, dass sie noch nicht ganz ausgegast waren. Moni kredenzte noch ihre besten Stücke. Sothern Comfort, Ramazzotti, italienischer Rotwein, Bacardi und andere Kleinigkeiten. Doch keiner hatte mehr so richtig Lust zum “Zupacken“. Und so ließ man den Abend ausklingen. Siggi erlebte den ersten Abend als Einsiedler. Ob er uns beim Essen nicht gefunden hat, wurde nicht überliefert.
Nach gutem Frühstück (für Steffen war’s etwas kleiner) schlappten wir die paar Meter wieder zur Basis bzw. gleich aufs Boot. Dort angekommen, nahm Steffen auch gleich wieder seinen Platz ein (er muss vom Vortag noch warm gewesen sein). Diesmal fuhren wir nach Umm Gammar.  Ein Platz, an dem man auch etwas tiefer gehen kann. Wurde natürlich auch gleich ausgenutzt, wobei die Übungen immer im Vordergrund standen. In der Mittagspause war dann 10 Meter Tieftauchen angesagt. Hier sahen wir auch unsere weniger trainierten, die immer im Training fehlen. Für sie waren dann zwei Versuche nötig. Auch Steffen versuchte sich zweimal. NEIN, nicht dass ihm die Luft ausging, ihm plagte auf halber Strecke ein erdrückendes Bedürfnis. Dafür glitt er beim zweiten Versuch mit leerem Magen fast von selbst auf 10 Meter.
Zweiter TG war mit Boje setzen auf 20 Meter und wieder finden. Diese Übung wurde ohne Mängel bewältigt. Zum Abschluss durfte jeder die Aufstiegsübung vom Vortag nochmals wiederholen. So etwas muss gefestigt werden, wie Siggi meinte. Zur Heimfahrt servierte die Crew noch Obst und Tee im Salon. Steffen war zu diesem Zeitpunkt, ach ihr wisst schon, ... An der Basis konnten jetzt doch ein paar Dekobierchen gepackt werden, denn es purzelten die ersten Schnapszahlen bei Tauchgängen.
Dabei beschlossen wir auch gleich, am nächsten Tag 3 Tauchgänge zu machen. Der Dritte sollte ein Nachttauchgang werden. Also fahren wir dann auch erst gegen 11 Uhr raus. Der Dekostop an der Basis dauerte so lange, dass es zum Duschen nicht mehr reichte. Und so ging man mit allen Düften vom Tauchen ins Restaurant. Ein Hauch von Neopren und Sonnencreme lag über Speisesaal. Und die richtige Ausgehuniform, so schien es, trugen wir auch nicht. Aber egal. Wir wollten satt werden und keinen Schönheitspreis gewinnen. Geholfen hat’s.  Gut gelaunt ging es dann noch an den Strand, um den Abend mit mitgebrachtem zu verschönern. Schließlich konnten wir am nächsten Morgen ja etwas länger schlafen. Nur Daniel ging früher. Er musste auf “Silber“ Theorie büffeln, weil ihm dies in Deutschland nicht mehr gereicht hatte.
Und so kam der nächste Tag. Es war Daniels Tag. Mit ohrenbetäubendem Lärm nach Holzfäller Art arbeitete er mit beiden Fäusten am Shaab 319. Dem Schlafgemach von Andy und Marco. Andy, nur noch schlaftrunken, öffnete er und sah den verängstigten Daniel. Keiner beim Frühstück. Keiner in der Anlage, und Uwe war die ganze Nacht nicht im Bett, so strudelte es aus ihm. Darauf kamen Andys beruhigende und zur Klärung beitragenden Worte: „Daniel, versuchs mal mit einem Arzt“, und schloss die Tür wieder. Dass heute der Tag fürs Nachttauchen ist und alle länger schlafen, ist Daniel einfach entgangen. Und Uwe? Der war nicht mehr im Bett. Er drehte schon wieder ein paar Runden im Pool.
Um 11 Uhr fuhren wir dann auch los. Abu Ramada Cave war angesagt. Das heißt in Kennerkreisen “Pizzaofen“. Ahmed machte wieder das briefing. Es wurde ein Drifttauchgang. Am Ende des TG´s musste noch eine Boje auf 3 Meter gesetzt werden mit 3 min. Stopp und anschließendem auftauchen. UUUUUpppppppsssss!!!!!!! Was war das? Wo ist unser Boot. Es hatte in reichlicher Entfernung festgemacht. Nach Ahmeds briefing durften wir noch nicht so weit sein. Hatten wir zu viel Strömung? Hat das Boot woanders festgemacht? Es war im Nachhinein nicht mehr zu klären. War auch egal. Schwimmen mussten wir trotzdem. Und wen sahen wir unter uns? Die zweite Gruppe mit Günter. Ebenso falsch rausgekommen. Siggis Gruppe paddelte zum Boot zurück und er ließ auch gleich die Zeitschnorchelübung ums Boot machen. Als wir geschafft und zermürbt aufs Boot kamen, trauten wir unseren Augen nicht. Günters Gruppe war jetzt doppelt so weit vom Boot, als wir es waren. Aus Insiderkreisen ist zu hören, dass bei Jürgen und Alex das GPS ausgefallen sei.
Auf das Nachbriefing mit Günter wäre jeder gespannt gewesen, wurde aber hinter verschlossenen Türen abgehalten. NEIN, nicht hinter dieser Tür – da saß doch schon wieder Steffen. Am zweiten TG sollten alle dafür entschädigt werden. Wir lagen am Rug Giftun. Schon in der Mittagspause gab es eine große Aufregung. Es waren Delfine am Boot. So mancher satze über die Railing, um mit ihnen zu schnorcheln. Was so mancher vergaß, waren Taucherbrille und Flossen. Das wurde auch von Marco bald bemerkt. Denn wo er war, waren keine Delfine. Und wenn sie mal in seiner Gegend waren, konnte er sie unter Wasser nicht erkennen. Üben wir alles noch einmal. Beim anschließenden Tauchgang kamen unsere Freunde dann wieder. Diesmal ließen sie sich richtig Zeit.
Spielten mit dem Einen oder Anderen und machten auch ein paar Kunststückchen. Was vorgemacht wurde, machten sie nach. Erst später war den Tauchern eigentlich so langsam klar, dass dieses Highlight Tauchern mit mehr als 500 Tauchgängen bisher verwehrt wurde. Jetzt konnte der Nachttauchgang kommen. Erst spät, kurz vor 21 Uhr gingen wir ins Wasser. Es sollte richtig dunkel sein. Zur Belohnung gab’s zwar keine Delfine, dafür aber einiges an Oktopus, Krebse, Nacktschnecken und sogar eine schlafende Karrettschildkröte. Ziemlich spät und reichlich müde kamen wir wieder im Hotel an. Für die Einen ging es sofort in die Falle, für die Nimmersatten wie Marco und Daniel ging’s noch auf die Rennbahn.
Marco war schließlich das erste Mal dabei. Verlief dieser Abend, wie schon früher von Marco zu lesen war?? “Unser Röhrich: Wenn er besoffen ist, singt er gerne laut und kräftig bescheuerte Sauflieder, doch dabei kommt es hin und wieder vor, dass nicht nur er, sondern auch seine Stimme absäuft.“ Der nächste Morgen sollte nicht weniger interessant werden. Erster TG, ein Drift-Tauchgang bei Erg Somaya. Unser Käpten fur relativ nach ans Riff und wir verließen das Boot in aller Eile. Zwischen 15 und 20 Metern hatte es dann doch auch reichlich Strömung. Man ließ sich so am Riff vorbeigleiten. Doch plötzlich wieder wildes Gerassel und Hektik. Da waren wieder 6 unserer Freunde. Die Delfine zogen in einer Ruhe an uns vorbei, gegen die Strömung, ohne diese zu bemerken. Und irgendwan kamen sie auch wieder zurück, überholten uns, ohne von uns Notiz zu nehmen. In der Mittagspause war dann noch retten und Palstegübungen mit Tieftauchen angesagt. Günter und Siggi sollten die Opfer sein. So wurden sie von den Silber- und Goldanwärtern mal fachgerecht und mal etwas ruppiger nach oben gebracht. Nach jedem Aufstieg ging’s wieder runter, dass der Nächste retten konnte. Dies sollte später noch unser Verhängnis werden.
Am Schluß der Mittagspause war für die *** Ambitionierten noch der Palsteg in 5 Meter Tiefe anzubringen. Auch dieses wurde wie alle anderen Übungen mit Bravour gemeistert. Für den nächsten TG stand noch das Retten eines Verunfallten auf dem Plan. Shaab Sabrina. 11 Meter tief. Nach 40 min. simulierten Alex und Steffen einen glaubwürdigen Verunfallten. Sie müssen das Zeichen von Günter bekommen haben. Aber warum jetzt schon. Jeder hatte bestimmt noch über 100 bar in seiner Flasche. Und das Boot. Nach unserer Einschätzung war das noch ziemlich weit weg. Doch was soll’s. Jetzt musste erst einmal gerettet werden. Steffen sehnte sich bestimmt auch wieder nach seinem Örtchen. Also schnappten die Zwei ihre Kollegen unter den Armen und brachten sie nach oben. Oh je, wie geahnt. Das Boot war ja meilenweit entfernt. Und jetzt die Opfer bis ans Boot schleppen. Da wurde Günter doch erst einmal gelobt, warum er dieses Manöver nicht noch früher gemacht hat.
Zur Erklärung gab’s dann dieses: “Wenn man als Opfer in der Mittagspause so lange unten liegen muss, geht irgendwann die Luft aus. Und jetzt eben habe ich 50 bar, basta“. Es half nichts. Die Zwei wurden unter größter Anstrengung bis ins Boot verfrachtet. Man will sich ja nichts nachsagen lassen (wie einer im Verein immer so munkelt – nur weil er nicht mit durfte). Und so ging dieser, wie auch der nächste Tag ohne Schwierigkeiten vorbei. Nach den Tauchgängen wurde an der Basis noch ordentlich „besprochen“, abends ging’s an den Strand oder zu Rababas Cofe shop Shisha rauchen.
Bei den nächsten Tauchgängen konnten dann die Silberlinge ihre Führungs- und Orientierungsfähigkeiten so richtig unter Beweis stellen. Alles hat hervorragend geklappt. Schließlich  hat man es auch gelernt – und nicht einfach bei irgendeinem!!!!! Am Abend wurde dann noch ein super Bar –B – Q  von der Basisleitung veranstaltet. Bei Gegrilltem, hervorragend zubereitet von Ahmed, den köstlichen Salaten und Soßen von Chris und Anna, sowie ihren Folienkartoffeln und genüsslichen Nachspeisen, konnte ein fantastischer Tag ausklingen. Es war alles vorzüglich, denn es wurde gleich nach Rezepten gefragt. Nur kann man so etwas nicht öfter als einmal pro Woche machen. Denn wer Anna beim Zwiebel schälen beobachtete, konnte Mitleid bekommen.
Am letzten Tauchtag, unsere Nilcruiser waren bereits auf dem Heimweg, da sie auch einen Tag früher da waren (Steffen ging’s schon wieder besser), war nochmals richtig tauchen angesagt. Hamda, ein Drop off mit pick up war angesagt. Hier konnten wir dann nochmals ein wenig über die 30 m raus, wer wollte. Aber selbst hier segelte noch eine Schildkröte an uns vorbei.
Der Zweite und letzte TG für diesen Urlaub war am Ben El Gebel oder auch Shaab Dorfa genannt. An diesem Riff waren mehrere Erg´s vorgelagert, die es, wenn man nicht aufpasst, sehr schnell zur Verwirrung führen. Und wenn dann der Weg zum Riff noch flsch eingeschätzt wird, ist es vorbei und man landet auf dem Riffdach an einer total falschen Stelle. Bei diesem TG durfte nichts schief laufen. Schließlich war Chris, die Basisleiterin, mit an Bord. Uwe, unser Silberfrischling wollte diese Aufgabe für eine Gruppe übernehmen. Ahmed machte ein hervorragendes Briefing, das Boot fuhr los und schmis uns an den 2 Erg´s raus. Zielstrebig, wie im briefing die Route bestimmt, nahm Uwe die Fährte auf. Die Ergs wurden in einer Acht umtaucht, anschließend ging es rüber zum Riff, entlang diesem und wieder raus zum letzten Erg. Diesen umrundet, zurück zum Riff, rein in die Lagune und da lag das Schiff. Klasse Leistung von Uwe (aber immer von Jürgen und Erwin unter Beobachtung). Und zum Dank gab es auf diesem Kurs noch zwei schöne Schildkröten. Die eine war schon etwas größer und hatte ihre Schwierigkeiten, als sie in einer Höhle vor uns verschwinden wollte. Wieder an Bord, alle waren vollzählig und ohne Schnorchelübung zurück, war Ahmed auch etwas erleichtert und Chris von der guten Orientierungsgabe unserer Gruppenführer angetan.So ging auch der letzte Tauchtag vollends vorüber.
Nach Ankunft an der Basis wurde erst noch ein letztes Dekobier gezischt, bevor es dann zum Spülbecken ging, das Equipment vom Salz etwas zu befreien. Und dann war da doch noch Zeit für ein weiteres Dekobereinigungsbierchen. Und so ging auch der Abend langsam zur Neige. Nach dem Abendessen mussten alle nochmals am Strand antreten. Die Reste mussten vernichtet werden. Man kam der Aufforderung auch nach. Als alles “verputzt“ war, konnte sich jeder zufrieden aufs Ohr hauen. Außer Marco und Daniel. Hier muss Daniel so richtig seinen Düsentrieb gezeigt haben. Oberflächlichkeit ist den Beiden ein Fremdwort. Daniel, der “Update – König“ wird so einiges runderneuert haben, und Marco hat wohl seine naturwissenschaftlichen Fähigkeiten aufgeboten. Es würde noch einiges zu berichten geben.Doch davon genug. Hier schweigt des Erzählers Höflichkeit.
Der nächste und letzte Tag war dann noch zur freien Verfügung. Wer seine Sachen von der Basis geholt hatte, legte sich an den Pool oder ging nach Downtown, das doch “immer wieder schöne Städtchen“ zu erkunden. Gegen 23 Uhr wurden wir dann abgeholt und die paar Minuten zum Airport gefahren. Nur Hermann und Herta “mussten“ noch eine Woche bleiben. Sie konnten sich noch ein paar Tage auf die faule Haut legen, die Sonne genießen und noch ein paar weitere Tauchgänge unternehmen. Am Flughafen hieß es noch 2 ½ Stunden die Zeit vertreiben, letzte Pfundnoten ausgeben oder einfach nur warten. Pünktlich ging’s dann auch los. Auf dem 4 ½ stündigen Flug gingen dem Einen oder Anderen recht schnell die “Rollläden“ runter. Vielleicht machten Sie sich Gedanken, wann es wohl das nächste Mal nach Ägypten geht.
Wieder in Deutschland ging´s zum Abschluss noch zu Moni. Hier ließ ein Teil der Gruppe bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück den Urlaub ausklingen oder auch den Tag erst beginnen.